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NRW

Intensivstation nach Shisha rauchen: Rauchvergiftung

Notfälle

Dienstag, 11. Februar 2020 - 15:19 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Witten.

Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild

Beim Rauchen einer Shisha-Pfeife in einer geschlossenen Garage in Witten im Ruhrgebiet haben sich drei Jugendliche Rauchgasvergiftungen zugezogen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, brachten Rettungswagen die Jungen im Alter von 15 und 16 Jahren in ein Krankenhaus. Zwei von ihnen kamen auf eine Intensivstation. Den Vorfall nahm die Polizei zum Anlass, vor der Gefahr von Kohlenmonoxid-Vergiftungen beim Shisha-Pfeife-Rauchen in geschlossenen Räumen zu warnen. Beim Verbrennen von Holzkohle entstehe das giftige Gas. Eine zu hohe Konzentration davon in der Raumluft könne zu Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar Bewusstlosigkeit führen.

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