NRW

Jugendlicher in Gelsenkirchen mit exotischem Messer gestoppt

Kriminalität

Samstag, 23. Oktober 2021 - 18:44 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Gelsenkirchen. Am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen hat die Bundespolizei am Freitagabend einen 17-Jährigen gestoppt, der ein nicht erlaubtes Messer mit sich führte. Wie die Behörde am Samstag mitteilte, war der Jugendliche einer Streife aufgefallen, die ihn dann am Bahnsteig kontrollierte. Das sogenannte Karambit, ein krallenförmiges Messer, trug der 17-Jährige in der Jackentasche. Warum er das Messer dabeihatte, war zunächst nicht bekannt. Die Polizisten stellten die Waffe sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

„Polizei“ steht auf der Uniform eines Polizisten. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild

Karambitmesser stammen ursprünglich aus Südostasien. Sie fallen in Deutschland unter das Waffengesetz und dürfen nicht von Minderjährigen besessen werden.

© dpa-infocom, dpa:211023-99-709537/2

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