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NRW

Kabinett will NRW-Kommunen bei Asylverfahren entlasten

Migration

Dienstag, 24. April 2018 - 16:31 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf.

NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP). Foto: Bernd Thissen/Archiv

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Die Landesregierung will die NRW-Kommunen bei Asylverfahren entlasten. Dazu hat das Kabinett am Dienstag einen Stufenplan beschlossen, wie NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) in Düsseldorf mitteilte. Im ersten Schritt sollten Asylsuchende mit ungeklärter Bleibeperspektive danach bis zu sechs statt bisher drei Monate in Landeseinrichtungen bleiben dürfen. Bei unbegründeten oder unzulässigen Asylanträgen soll die Aufenthaltszeit dort von sechs auf maximal 24 Monate erhöht werden. Zugleich sollten Gefährder und Straftäter konsequenter abgeschoben werden, sagte Stamp.

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