Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
NRW

Künstler dokumentiert Fotogeschichte des Nahen Ostens

Ausstellungen

Freitag, 17. November 2017 - 13:05 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Erstmals ist der libanesische documenta- und Biennale-Teilnehmer Akram Zaatari in Deutschland in einer Museumsausstellung zu erleben. Das K21 Ständehaus der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf zeigt bis zum 25. Februar 2018 in der Ausstellung „Against Photography“ Videoinstallationen, Filme und von Zaatari bearbeitete historische Fotografien.

Das Werk "Archeology" des libanesischen Künstlers Akram Zaatari. Foto: Rolf Vennenbernd

Anzeige

Ohne ihn wäre das historische fotografische Gedächtnis der arabischen Welt vielleicht verloren gegangen. Denn der in Beirut geborene Künstler hat in der von ihm mitgegründeten „Arab Image Foundation“ rund 600 000 Fotografien aus Sammlungen des Nahen Ostens und Nordafrika seit dem 19. Jahrhundert archiviert. Die Glasplatten, Negative und Fotografien bearbeitet er künstlerisch und verleiht ihnen dadurch Aktualität.

Ihr Kommentar zum Thema

Künstler dokumentiert Fotogeschichte des Nahen Ostens

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha

Anzeige
Anzeige