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NRW

Missbrauchsfall: Keine neuen Spuren nach Abriss von Laube

Kriminalität

Samstag, 13. Juni 2020 - 19:51 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Münster. Im Missbrauchsfall Münster hat die Polizei die als mutmaßlichen Tatort genutzte Gartenlaube abreißen lassen. Dabei seien am Samstag aber keine neuen Spuren gefunden worden, sagte ein Polizeisprecher am Abend. Die Beamten suchten nach möglicherweise versteckten Datenträgern. „Wir wollten sichergehen, dass wir auch Verstecke finden, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind“, sagte der Sprecher. Das Technische Hilfswerk (THW) hatte die Laube seit dem Morgen überwiegend von Hand komplett demontiert. Die Suche sei nun beendet, der Schutt werde vernichtet. Bereits am Freitag hatten Datenspürhunde die Laube vergeblich durchsucht.

Mitarbeiter vom Technischen Hilfswerk (THW) beim Abriss der Laube. Foto: Guido Kirchner/dpa

Insgesamt wurden in dem Fall bislang elf Verdächtige festgenommen, von denen sieben in Untersuchungshaft sitzen. Sie kommen aus Hessen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

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