Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
NRW

Münsters OB Lewe lobt Behörden nach der „schwarzen Stunde“

Kriminalität

Dienstag, 10. April 2018 - 11:52 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Münster. Nach der Amokfahrt von Münster hat der Oberbürgermeister der Stadt, Markus Lewe (CDU), die Behörden der Stadt für ihre Zusammenarbeit gelobt. „Da ist etwas, was neu auf uns zukommt“, sagte er zu den Ereignissen des vergangenen Wochenendes und ihren Folgen. „Die Schalter werden umgelegt.“ Die Behörden und Kliniken, die Kirchen und auch die Kreise im Münsterland und das Land hätten nach dieser „schwarzen Stunde“ allerdings sehr gut zusammengearbeitet, sagte Lewe am Dienstag in Münster.

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (M, CDU) kommt zum Dom. Foto: Friso Gentsch/aktuell

Anzeige

Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gerast. Eine 51-Jährige und ein 65-Jähriger wurden getötet, weitere 20 Menschen verletzt. Der Täter erschoss sich. Die Ermittler gehen sicher davon aus, dass sich Jens R. umgebracht hat. Das konkrete Motiv des 48-Jährigen ist aber laut Polizei und Staatsanwaltschaft weiter unklar.

Ihr Kommentar zum Thema

Münsters OB Lewe lobt Behörden nach der „schwarzen Stunde“

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha

Anzeige
Anzeige