NRW erlaubt körpernahe Dienstleistungen mit Maske oder Test

dpa/lnw Düsseldorf. Sogenannte körpernahe Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind in NRW ab Montag grundsätzlich wieder zulässig. Wenn die Kundin oder der Kunde dabei keine medizinische Maske tragen kann - zum Beispiel bei Gesichtskosmetik - sind laut Gesundheitsministerium „ein tagesaktuelles negatives Testergebnis“ notwendig. Das Personal wiederum müsse regelmäßig getestet werden.

NRW erlaubt körpernahe Dienstleistungen mit Maske oder Test

Ein Mann bekommt eine Massage. Foto: Christin Klose/dpa

Ob ein Schnelltest auch vor Ort gemacht werden kann, oder vorher von offizieller Seite aus belegt werden muss, ging aus der am Freitag veröffentlichen Coronaschutz-Verordnung zunächst noch nicht hervor.

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