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NRW

Nach der Amokfahrt in Münster noch ein Opfer in Lebensgefahr

Kriminalität

Mittwoch, 11. April 2018 - 12:02 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Münster. Vier Tage nach der Amokfahrt von Münster hat sich die Lage der verletzten Opfer weiter stabilisiert. Nur noch ein Patient schwebe weiter in Lebensgefahr, teilte die Uniklinik Münster (UKM) am Mittwoch mit. Anfang der Woche hatten die Ärzte in zwei Krankenhäusern noch bei fünf der angefahrenen Opfer um deren Leben gekämpft. Im UKM liegen insgesamt noch sechs Verletzte. Eines der Opfer wurde am Mittwoch aus familiären Gründen in ein anderes Krankenhaus in Münster verlegt. Dort werden jetzt drei Patienten versorgt, von denen aber keiner mehr in Lebensgefahr schwebt. Zwei dieser Patienten haben schwere Verletzungen. Einer der beiden liegt im künstlichen Koma.

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Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gefahren und erschoss sich anschließend selbst. Eine 51-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann starben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt.

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