NRW

Politik: Hotel- und Gaststättenverband fordert Perspektiven

Gesundheit

Dienstag, 3. November 2020 - 17:51 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf.

Ein Zimmerschlüssel hängt in einem Gästehaus vor einem Bett im Türschloss. Foto: Swen Pförtner/dpa/Illustration

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband fordert von der Politik Perspektiven für die Zeit ab Dezember. „Mit Ende dieses Monats wird das Virus nicht verschwunden sein“, erklärte NRW-Verbandspräsident Bernd Niemeier am Dienstag. Mit dem Virus leben lernen könne aber nicht bedeuten, „im Lockdown einzufrieren“. Gastronomen, Hoteliers, Club- und Diskothekenbetreiber, Caterer und ihre Hunderttausenden von Beschäftigten wollten wissen, welche Szenarien die Politik mit welchen Konsequenzen erarbeite. Es gehe darum, sich darauf einstellen zu können. Mit der seit Montag geltenden Schließung aller gastronomischen Betriebe und den Einschränkungen von Beherbergungen sei das gastgewerbliche Leben zwischen Rhein und Weser für den November nahezu abgeschaltet worden.

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