NRW

Prognose: Marode Brücken auch 2022 Hauptursache für Staus

Jahreswechsel

Dienstag, 28. Dezember 2021 - 06:14 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Leverkusen. Der Ersatz maroder Autobahnbrücken wird in NRW noch auf Jahre zentrale Verkehrsadern verstopfen. Die Verkehrszentrale Leverkusen hat eine Prognose erstellt, an welchen Stellen sich Pendler und Lkw-Fahrer 2022 vor allem auf Stau einstellen müssen.

Autos stehen im Stau. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Die A1 zwischen Volmarstein und dem Bereich Kamen/Dortmund/Unna wird laut Experten-Prognose voraussichtlich auch 2022 die stauanfälligste Autobahnstrecke in Nordrhein-Westfalen sein. Das hat die Verkehrszentrale Leverkusen der Autobahn GmbH anhand von Infrastrukturdaten und Baustelleninformationen für die Deutsche Presse-Agentur in Düsseldorf ermittelt.

Demzufolge werden sich Autofahrer aber auch an etlichen anderen Stellen des über 2200 Kilometer langen nordrhein-westfälischen Autobahnnetzes wieder durch zähe Staus quälen müssen. Erneut drohen in den Ruhr-Ballungsräumen und auf der Rheinschiene die meisten Verkehrsengpässe. Bemerkenswert: Die zehn schlimmsten Nadelöhre haben allesamt mit dem Ersatz oder Neubau maroder Brücken zu tun.

© dpa-infocom, dpa:211228-99-520535/2

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