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Reaktionen zum Spiel 1. FC Union Berlin - SC Paderborn (1:0)

Fußball

Mittwoch, 17. Juni 2020 - 06:01 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin.

Berlins Grischa Prömel in Aktion mit Paderborns Sebastian Vasiliadis (l). Foto: Kay Nietfeld/dpa

Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn): „Wir sind natürlich enttäuscht. Aber es ist auch nichts, das nicht vorhersehbar war. Wir haben es in der ganzen Saison nicht geschafft, genügend Punkte zu holen. Heute ist dann endgültig der Abstieg besiegelt, das macht uns traurig auf der einen Art. Auf der anderen Art muss ich sagen, dass ich glücklich und stolz bin auf die Jungs, die ich hier habe. Wir wir immer wieder versucht haben, unsere Sachen umzusetzen. Leider muss man aber auch sagen, dass es für mehr nicht gereicht hat. Wenn Du 20 Punkte hast zwei Spieltage vor Schluss, dann ist das nicht ausreichend für die erste Liga.“

Urs Fischer (Trainer 1. FC Union Berlin): „Es ist wirklich eine sehr lange Saison. Da gehen dir gewisse Bilder durch den Kopf. Wenn du es geschafft hast, wenn du über die Ziellinie gegangen bist, ist es einfach ein tolles Gefühl. Für das haben wir wirklich hart gearbeitet. Wir hatten Hochs und Tiefs, wir haben uns nicht unterkriegen lassen, wir waren aber auch nicht euphorisch, als es lief. Eine tolle Saison, die wir gespielt haben. Es ist eine Mannschaft die zusammenhält.“

Christian Strohdiek (Kapitän SC Paderborn): „Der Abschied ist sehr schade. Aber wir sind so gut aufgestellt, dass wir jetzt in der 2. Bundesliga einen neuen Anlauf nehmen werden.“

Klaus Gjasula (Profi SC Paderborn): „Das ist natürlich Enttäuschung. Wir sind aber nicht heute abgestiegen. Heute hat nur der letzte Spaß gefehlt.“

Uwe Hünemeier (Profi SC Paderborn): „Wir haben Union vor Probleme gestellt, aber vor dem gegnerischen Tor keine Lösung gefunden. Wir waren oft nah dran.“

Fabian Wohlgemuth (Geschäftsführer SC Paderborn): „Es ist natürlich enttäuschend heute. Wir werden jetzt genau analysieren und uns auf die 2. Bundesliga vorbereiten.“

Christopher Trimmel (Kapitän Union Berlin): „Wir wussten, dass wir Abstiegkandidat Nummer eins sind und haben es die ganze Saison hervorragend gemacht. Ich bin stolz auf die Mannschaft. „Der Klassenerhalt ist in erstern Linie für die Fans. Wir werden die Feierlichkeiten nachholen.“

Robert Andrich (Profi 1. FC Union Berlin): „Natürlich sind wir megaglücklich und freuen uns. Das Gefühl war aber auch ein bisschen komisch. Jeder weiß gar nicht, was so richtig ist, du hast von außen nicht dieses Glücksgefühl.“

Oliver Ruhnert (Geschäftsführer Union Berlin): „Vorm Start der Saison sind sie (die Spieler) schon sehr mutig gewesen. Sie haben sich im Trainingslager in Österreich ein klares Ziel gesetzt, wo ich gesagt hab: sehr ambitioniert, eigentlich. Jetzt fehlen zu dem klaren Ziel nur noch zwei Punkte. Vor allem ist es für die, die gerade da hinten ein Feuerwerk zünden, eine Riesensache, dass dieser Verein jetzt ins zweite Jahr in die Bundesliga geht.“

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