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NRW

Reker: Fahrverbote „immense Herausforderung“ für Köln

Prozesse

Donnerstag, 8. November 2018 - 16:11 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Köln. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sieht ihre Stadt durch die gerichtlich verfügten Fahrverbote „vor immense Herausforderungen“ gestellt. Fahrverbote seien „ganz gravierende Einschränkungen in den Alltag vieler, die auf ihr Automobil angewiesen“ seien, sagte die parteilose Politikerin am Donnerstag. „Die Bundesregierung und die Automobilindustrie müssen jetzt Verantwortung übernehmen.“ Die Gesundheit der Kölnerinnen und Kölner sei der Stadt enorm wichtig, doch „Fahreinschränkungen dürfen die Stadt und den Wirtschaftsstandort Köln nicht zum Erliegen bringen“, sagte Reker.

Henriette Reker (parteilos) gibt ein Statement zum Urteil des Verwaltungsgerichts. Foto: Rolf Vennenbernd

Kurz zuvor hatte das Kölner Verwaltungsgericht ein weitreichendes Fahrverbot erlassen. Ab April 2019 sollen zunächst Diesel-Fahrzeuge der Abgasklasse Euro-4 oder schlechter nicht mehr in die Kölner Innenstadt und andere Stadtteile fahren dürfen. Ab September 2019 soll die Einschränkung dann auch für Euro-5-Diesel gelten.

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