Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
NRW

Rheinisches Revier soll an Strukturfördertöpfe kommen

Landtag

Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 15:31 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Das komplette Rheinische Revier soll nach dem Willen der Landesregierung künftig von Fördergeldern profitieren, die bislang nur strukturschwachen Regionen offenstehen. Er gehe davon aus, dass es gelingen werde, die Gemeinschaftsprogramme von Bund und Ländern zu erweitern, sagte NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) am Donnerstag im Düsseldorfer Landtag. „Auch von Strukturschwäche bedrohte Regionen müssen vorbeugend handeln können.“

Andreas Pinkwart (FDP), Wirtschaftsminister das Landes Nordrhein-Westfalen, spricht während der Debatte im Landtag. Foto: Federico Gambarin

Die Fördermöglichkeiten der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ in NRW seien bislang nur auf die ehemaligen Steinkohlereviere im Kreis Heinsberg und in der Städteregion Aachen beschränkt, kritisierte auch die SPD. Braunkohleabbaugebiete in den Kreisen Rhein-Erft, Düren und Euskirchen blieben hingegen außen vor. Die SPD forderte die schwarz-gelbe Landesregierung außerdem auf, darauf hinzuwirken, dass die Mittel aufgestockt werden. Eine Ausweitung der Fördergebiete dürfe nicht zulasten der bislang schon geförderten gehen.

Ihr Kommentar zum Thema

Rheinisches Revier soll an Strukturfördertöpfe kommen

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha