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NRW

Ruhrtriennale zeigt Video- und Soundkunstwerke

Festspiele

Freitag, 23. August 2019 - 07:32 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Bochum/Essen. Neben den großen Theater- und Musikinszenierungen der Ruhrtriennale zeigt das Festival der Künste in dieser Saison erneut eine Reihe Kunstinstallationen. Den Anfang macht die am Donnerstag eröffnete multimediale Ausstellung des US-Amerikaners Tony Cokes, der sich in seinen Sound-Text-Collagen mit den Entstehungskontexten von Popmusik befasst.

Ein Video ist in einer Installation in der Mischanlage der Kokerei Zollverein auf einem Betontrichter zu sehen. Foto: Caroline Seidel

Für den Beitrag der Urbanen Künste Ruhr bei der Ruhrtriennale hat Cokes einige ältere Arbeiten sowie die Neuproduktion „selected.ruhr.sound.scenes“ im Gepäck. Letztere verbindet archivierte Industriesounds mit Fetzen aus Interviews, die Cokes mit DJs und anderen Popkultur-Schaffenden aus dem Ruhrgebiet geführt hat. Die Installation in der Mischanlage auf Zollverein ist bis zum Ende des Festivals am 29. September dienstags bis donnerstags zu sehen.

Am Freitag öffnet mit dem „Third Space“ das von der Architektur-Gruppe raumlabor berlin aus Flugzeugteilen zusammengesetzte Festivalzentrum auf dem Vorplatz zur Bochumer Jahrhunderthalle. Die Bauteile hatten den Platz bereits im vergangenen Jahr verwandelt. Nun werden sie neu zusammengesetzt und sollen Raum bieten für Gespräche, Festessen, Konzerte und Workshops.

Eine Videoinstallation der Künstlerin Barbara Ehnes an mehreren Standorten in Bochum sowie eine große Lautsprecher-Konstruktion des türkischen Künstlers Cevdet Erek in der Bochumer Turbinenhalle zählen ebenfalls zu den in diesem Jahr frei zugänglichen Kunstwerken.

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