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NRW

Schneider: Keine Dissonanzen zwischen Tönnies und Peters

Fußball

Sonntag, 7. Juni 2020 - 15:22 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa Berlin. Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider hat Spekulationen über interne Machtkämpfe im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Abgang von Finanzchef Peter Peters zurückgewiesen. „Nein, definitiv nicht“, antwortete Schneider am Sonntag vor dem Spiel bei Union Berlin bei Sky auf die Frage, ob es Dissonanzen zwischen Peters und Aufsichtsratschef Clemens Tönnies gegeben habe. „Man sollte respektieren, dass jemand wie Peter eine solche Entscheidung trifft, er hat dazu jedes Recht.“ Der Fußball-Bundesligist hatte am Freitag bekanntgegeben, dass Peters zum 30. Juni nach 27 Jahren gehen wird.

Jochen Schneider, Sportvorstand von Schalke. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

Es sei eine Frage des Respekts, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen, sagte Schneider, der mit Blick auf den jüngsten Schalker Fauxpas im Umgang mit den Dauerkartenbesitzern harte Kritik übte. Bei Ticketrückerstattungen eine „Härtefall“-Begründung zu fordern, sei ein „kapitales Eigentor“, ein „unglaublicher Fehler“ gewesen, sagte der 49-Jährige. Das dürfe kein Verein der Bundesliga machen „und schon gar nicht Schalke 04“, wo die Fans und Dauerkartenbesitzer dem Verein „so viel Liebe“ entgegenbringen.

Das Thema fiel grundsätzlich in Peters Finanzbereich. „Sie können davon ausgehen, dass wir dieses Thema intern geklärt haben“, sagte Schneider und sprach von einem „kapitalen Bock. (...) Es darf nicht mehr passieren und es wird nicht mehr passieren.“

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