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NRW

Staatsanwalt: SEK-Schüsse auf 32-Jährigen gerechtfertigt

Kriminalität

Freitag, 17. April 2020 - 16:50 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Der bei einem Polizeieinsatz in Düsseldorf erschossene 32-Jährige soll mit einer Gaswaffe auf Beamte einer Spezialeinheit gefeuert haben. Diese hätten daraufhin zurückgeschossen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Die Staatsanwaltschaft bewertete die Abgabe der tödlichen Schüsse als nach derzeitigem Stand gerechtfertigt.

Ein Polizeifahrzeug mit leuchtendem Blaulicht auf dem Dach ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild

Zuvor habe der Mann bei dem Einsatz einen Polizeihund mit einem Pfeil aus einer Armbrust am Kopf getroffen und schwer verletzt.

Der polizeibekannte Mann ist laut Polizei bereits vor zwei Jahren von einem SEK überwältigt worden. Schon damals habe er mit einer Armbrust und einer Schreckschusswaffe hantiert. Nach einem Streit mit seinem Bruder war er damals in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Es gab Hinweise auf Amphetaminkonsum.

Aus Neutralitätsgründen würden nun Ermittler aus Duisburg die tödliche Schussabgabe untersuchen und prüfen.

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