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NRW

Staus zu Ferienbeginn fordern langen Atem bei Autofahrern

Verkehr

Freitag, 13. Juli 2018 - 03:21 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Köln. Nach Schulschluss in die Ferien: Ab Freitagnachmittag müssen Autofahrer in NRW mit deutlich mehr Staus rechnen. Voll wird es besonders auf den vielbefahrenen Strecken A1 und A3.

Stau auf der Autobahn A3 bei Köln. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Mit Beginn der nordrhein-westfälischen Sommerferien am heutigen Freitag kann die Autobahn 1 vielerorts zum Nadelöhr für Reisende werden. Auf der wichtigten Nord-Süd-Verbindung müssen Autofahrer im Bereich Dortmund/Unna, bei Osnabrück und Bremen mit zum Teil erheblichen Staus rechnen, wie Straßen.NRW mitteilte. Auch auf der A3 von Köln durch das Ruhrgebiet in Richtung Niederlande sind besonders viele Urlauber unterwegs. Das Verkehrsaufkommen auf den NRW-Autobahnen soll ab dem frühen Nachmittag schnell zunehmen, hieß es.

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Weil Urlauber vor allem Richtung Nord- und Ostsee sowie in den Süden wollen, erwartet Straßen.NRW auch auf den Autobahnen A31, A40, A57 und A61 viele Staus. Die A61 ist wegen Brückenarbeiten auf niederländischer Seite zudem von Freitagabend bis Montagfrüh zwischen Nettetal-West und dem Grenzübergang Grenzwald gesperrt. Auch rund um den Kölner Ring (A1, A3, A4) müssen Autofahrer geduldig sein.

„Am frühen Morgen sowie am späten Abend und in der Nacht sind die Chancen wesentlich besser, mit wenig Staus ans Ziel zu kommen“, rät der ADAC. Wer flexibel sei, sollte auf einen anderen Reisetag unter der Woche ausweichen, zum Beispiel auf den Dienstag.

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