Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
NRW

Theaterehe Krefeld-Mönchengladbach: Acht Jahre finanziert

Theater

Donnerstag, 9. November 2017 - 15:30 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Krefeld/Mönchengladbach. Die Zukunft der ältesten Theaterehe Deutschlands zwischen den Bühnen Krefeld und Mönchengladbach ist bis 2025 gesichert. Der Aufsichtsrat des fusionierten Theaters habe die dritte Auflage des Konzepts „Theater mit Zukunft“ einstimmig beschlossen, teilte die Stadt Krefeld am Donnerstag mit. Das Drei-Sparten-Haus mit Sinfonieorchester und 550 Mitarbeitern erhalte dadurch Planungssicherheit.

Ab Herbst 2020 erhöhen die beiden niederrheinischen Städte ihren jährlichen Zuschuss für die Bühnen um jeweils gut 1,9 Millionen Euro auf dann rund 15 Millionen Euro pro Stadt. Die Zuschüsse sind damit für die nächsten Jahre festgeschrieben. Die Räte der beiden Städte müssen noch zustimmen. Noch Ende 2008 hatten die beiden Bühnen kurz vor der Pleite gestanden.

Anzeige

Fest in das Konzept eingeplant seien auch die von der neuen Landesregierung bereits angekündigten Zuschusserhöhungen. Die kommunalen Theater in Nordrhein-Westfalen seien im bundesweiten Vergleich deutlich unterfinanziert, sagte der Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer (SPD) als Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Ihr Kommentar zum Thema

Theaterehe Krefeld-Mönchengladbach: Acht Jahre finanziert

Verbleibende Zeichen:

Regeln fürs Kommentieren

Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Schreiben Sie keine Kommentare, die Beleidigungen, Verleumdungen oder falsche Tatsachenbehauptungen enthalten. Beiträge, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht (siehe Netiquette).

Bitte beachten Sie, dass Ihr Kommentar unter Ihrem echten Namen veröffentlicht wird!


captcha

Anzeige
Anzeige