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NRW

Tod nach Schönheits-OP: Gesundheitsminister eingeschaltet

Unfälle

Montag, 29. Juli 2019 - 15:13 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Der Tod einer 42-Jährigen nach einer Schönheitsoperation in Düsseldorf ruft auch Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) auf den Plan. Sein Ministerium stehe bereits in Kontakt mit der Bezirksregierung Düsseldorf als zuständiger Approbationsbehörde und der für die Berufsaufsicht zuständigen Ärztekammer Nordrhein, teilte Laumann am Montag auf Anfrage mit. Auch die „Bild“ berichtete darüber.

Karl-Josef Laumann (CDU), Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: Federico Gambarini/Archivbild

Die zuständigen Behörden nähmen nun Einsicht in die staatsanwaltschaftliche Ermittlungsakte und prüften approbations- und berufsrechtliche Schritte, erklärte Laumann. Da es um die Sicherheit der Patienten gehe, werde sein Ministerium den Sachverhalt „sehr genau anschauen“.

Gegen den Düsseldorfer Operateur läuft ein Ermittlungsverfahren, um eventuelle Behandlungsfehler bei der Po-Vergrößerung seiner Patientin zu klären. Der Mediziner hat das bislang von sich gewiesen und stattdessen über einen plötzlichen Herztod als Todesursache spekuliert.

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