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NRW

Trotz voller Fördertöpfe bleiben günstige Wohnungen knapp

Wohnungspolitik

Donnerstag, 6. Februar 2020 - 16:49 Uhr

von Deutsche Presseagentur dpa

dpa/lnw Düsseldorf. Preiswerte Wohnungen bleiben Mangelware in Nordrhein-Westfalen. 2019 wurden Fördermittel in Höhe von 675 Millionen Euro zum Bau von knapp 5500 neuen Mietwohnungen und Wohnheimen bewilligt - gut 11 Prozent weniger als im Vorjahr. Das geht aus einer Förderbilanz hervor, die NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Donnerstag in Düsseldorf vorgestellt hat.

Gerüste stehen an einem Haus in Köln, in dem neue Wohnungen gebaut werden. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archiv

Fast jede dritte Kommune in Nordrhein-Westfalen habe gar keine öffentlichen Mittel abgerufen, sagte Scharrenbach. Sie kündigte an, das Gespräch mit Vertretern der Kommunen zu suchen.

2019 hat das Land Wohnraum mit insgesamt 938 Millionen Euro öffentlichen Mitteln gefördert. Darunter fallen neben dem Neubau auch Mittel für die Modernisierung bereits bestehender Wohnungen sowie die Eigentumsförderung. 2018 lag die Fördersumme bei 923 Millionen Euro.

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