Wegen Lebensgefahr: Kreuzungen für Krankentransport gesperrt

dpa/lnw Meerbusch. Um eine Patientin von Meerbusch in ein wenige Kilometer entferntes Klinikum in Krefeld zu bringen, hat die Polizei mehrere Kreuzungen gesperrt. Der Gesundheitszustand der Patientin sei so lebensbedrohlich gewesen, dass jeder Stopp eine unkalkulierbare Gefahr bedeutet hätte, teilte die Polizei am Montag mit. Die Straßenkreuzungen auf der Strecke seien am Freitagvormittag daher für den querenden Verkehr gesperrt worden, zudem habe die Rhein-Bahn einen Bahnübergang freigehalten. Die Patientin sei ohne Zwischenstopp und ohne Komplikationen im Klinikum in Krefeld angekommen.

Wegen Lebensgefahr: Kreuzungen für Krankentransport gesperrt

Ein Polizeiauto steht hinter einem Absperrband der Polizei. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

© dpa-infocom, dpa:210621-99-82284/3